Kerstin Agger
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Vita
Biografische Daten
geb. in Lübeck
1979 Abitur in Bremerhaven
1979 - 1984 Studium Kunst und Germanistik an der PH Kiel berufliche Tätigkeiten in den Bereichen Pädagogik, Öffentlichkeitsarbeit und Organisation
1986 erste Ausstellung in Kiel
seit 1993 freischaffende Malerin
seit 1994 Atelier in Feilbingert (Rheinland-Pfalz) Mitglied im Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK)
Arbeiten in privatem und öffentlichen Besitz im In- und Ausland.
AusstellungenAuswahl Gemeinschaftsausstellungen:
1992 Gemeinschaftsausstellung "FKK" (Freie Kieler Kunstausstellung) Prima Kunst e.V., Kiel
1994 Teilnahme am Kunstpreis der Stadt Bad Kreuznach
1995 Kunst und Künstler am Messestand Forum-Inter-Regional Rheinland-Pfalz, Messegelände Pirmasens
1996 "Die Farbe Blau als kulturelle Brücke -Verständigung im Ostseeraum" Internationale Ausstellung im Landeshaus, Kiel "Die Farbe Blau als Brücke in Kunst und Kultur" Int. Ausstellung, Symposium, Werkstätten, Travemünde "Fernsehen, Glotze, Schöne neue Medienwelt" Herrenhof Mußbach, Neustadt a. d. Weinstraße (Installation MachtBilder)
1997 "Quicksilver" Middelsex University
1998 "Kunst im Park" Installation i. R. der Kinderkulturtage, Schloßpark in Bad Kreuznach ;"Künstler für Kinder" ; "Mensch- Arbeit -Leben" in Kirn
1999 "Rendevous mit Frankreich", Römerhalle Bad Kreuznach; "Künstler für Kinder" Bad Kreuznach
2000 "Symposium der Landschaft" Kirn ; Jahresausstellung der Tufa in Trier
2001 "Künstler des Nahelandes", Kirn
2004 "500 Jahre Schloßkirche Meisenheim"
2007 Symposium der Landschaft,Gesellschaftshaus, Kirn
2008 KUNST DIREKT, Künstlermesse, Mainz
Auswahl Einzelausstellungen:
1992 Kieler Ansichten, Kiel
1996 "Kerstin Agger - die neunziger Jahre einBlicke" (Galerie auf Zeit), Bad Münster am Stein-Ebernburg
1998 "Kerstin Agger - Meer und mehr" Sparkasse Rhein-Nahe, Bad Kreuznach wiederholt Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen in einBlicke (Bad Kreuznach und Bad Münster a. St.-E.), jährlich Offenes Atelier (BBK Rheinland-Pfalz)
1999 "Malerin im Museum" Dt. Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven; "Ein Schiff wird kommen- per l´ennesima volta", Bad Kreuznach ;"Als die Rentiere streikten und der Weihnachtsmann flitzen lernte", Bad Münster
2000 "Offenes Atelier" / "Neue Arbeiten "
2001 "See(h)stücke", Kirn / ganzjährig Kunst in der Klinik
2003 "Geld allein macht nicht unglücklich", Sparkasse Bad Kreuznach
2004 "Die Königin reist " im Rahmen des offenen Ateliers
2007 Die Königin reist, Ausstellung und neue PostkartenMehr und meer erleben, Asklepios, Bad Kreuznach
Insgesamt mehr als 60 Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen.
Informationen
„Farben sind Strahlungskräfte, Energien, die auf uns in positiver oder negativer Art einwirken, ob wir uns dessen bewußt sind oder nicht.“(Johannes Itten)
Meer und mehr. Unter dieses Motto hat Kerstin Agger ihren bislang wichtigsten Schaffenszyklus gestellt. Der hier präsentierte Ausschnitt ihres Werkes ist zum großen Teil im pfälzischen Feilbingert entstanden, wo sie seit 1994 lebt und arbeitet. Die räumliche und zeitliche Entfernung zu ihrer ehemaligen norddeutschen Heimat und ihrem künstlerischen Ausgangspunkt Kiel hat, in Bildinhalten und -stimmungen offensichtlich, eine starke Sehnsucht nach dem Meer hervorgerufen. Das Thema Wasser dominiert in den 90er Jahren ebenso wie die Farbe Blau. Sie selbst spricht von „Sehnsuchtsbildern“.
Die malerischen Anfänge in Kiel zeigen noch naturalistisch aufgefaßte Motive. Eine Phase figurativer Malerei mit impressionistischem Pinselduktus und häufig stark expressiver, manchmal bewußt dissonanter Farbwahl - seinerzeitiges Hauptthema ist das Porträt - bestimmt die 80er Jahre. Gab es in Motivwahl und formaler Behandlung immer schon eine Tendenz, sich auf Wesentliches zu beschränken, so wird zu Beginn des laufenden Jahrzehnts Gegenständliches in den Bildern immer weiter auf Grundformen reduziert, Motive werden großzügig umrissen, meinen nicht konkret Gesehenes, sondern nehmen einen rein zeichen- und sinnbildhaften Charakter an. Manche Bilder nähern sich einer strukturellen Form- und Farbmalerei, bewegen sich auf den ersten Blick an der Grenze des Erkennbaren oder wirken rein abstrakt. Jedoch sind formale Reduktion und durch Monochromie erzielte farbliche Abstraktion nicht Selbstzweck.
Neben meist größeren Öl- und Acrylgemälden auf Leinwand umfaßt der hier behandelte Zeitabschnitt kleinere Arbeiten auf Papier in Aquarell-, Gouache- und Temperatechnik. Trotz thematischer und stilistischer Überschneidungen sind dies eigenständige Blätter von besonderem Reiz.
Am Anfang stehen zwei Bilder mit den Titeln „Auf dünnem Eis“ und „Eis II“: Hafenbilder, wie neben der die Umgebung spiegelnden, bläulich-weiß schimmernden Eisfläche den darin aufragenden Pollern zu entnehmen ist.
„Auf dünnem Eis“ besagt, der unsichere Untergrund könnte beim Gehen einbrechen und läßt im übertragenen Sinne an einen Lebensweg auf unzureichend gefestigter, gefährdeter Basis denken. Formal abgeleitet sind in der Folge völlig abstrakte, flächig gegliederte Strukturen: gegenläufige, versetzte Streifen und Rechtecke sind manchmal blockhaft zusammengefaßt, andere zu den Seiten hin offen ausgreifend, dabei von einem interessanten Reichtum an Farbnuancen. In diesen stilistischen Zusammenhang und Themenkreis gehören weitere, oft wiederkehrende Motive. Horizontale und vertikale Striche werden durch diagonale und geschwungene ergänzt. Letztere meinen je nach malerischer Ausformung Brücken oder Boote. Die Brücken können sinnbildlich als Wege über schwieriges Gelände stehen.
So begegnen uns hier konstruktive Titel und Themen wie „Übergang“, eine Brücke vor rot leuchtendem Abendhimmel bei Sonnenuntergang
oder „Ankunft“, ein am Poller liegendes Boot, neben Elementen in der Schwebe oder im Fall und Zusammenbruch.
Die Bilder mit Booten oder Segelbooten als Leitmotiv zeigen mit ihren gegen- und übereinandergesetzten gebogenen Körpern und dreieckigen Segeln, die mal in vollständiger Form wiedergegeben sind, dann wieder nur als Bug angeschnitten werden, einen kubistisch anmutenden Bildaufbau. Das Thema kehrt in einer blau-weiß gehaltenen Gemäldereihe wieder. Die Übersicht veranschaulicht strukturelle Gegensätze und unterschiedliche Rhythmen: Einerseits beherrscht die vertikale und horizontale Ordnung statisch beharrend das Bild, das Motiv ruht in sich, oder aber stürzende Diagonalstriche und schwungvolle, ja wirbelnde Kreise drücken dynamisch den Aufruhr der Elemente aus. Die Bewegung reicht von heiterem Schwung bis zu düsterer Wucht. Während jedes dieser Blätter ohne weiteres für sich stehen kann und einzeln lesen läßt, fasziniert in der Zusammenschau zu mehreren Serien das Spiel mit Form- und Farbvarianten innerhalb des bewußt schmalen Motivkreises. Wasser- und Eisflächen, Segelboote, Poller und Brücken stehen vordergründig für das Leben am Meer, im Hafen, sind den Titeln zufolge aber auch als Ausdruck unterschiedlicher psychischer Befindlichkeiten aufzufassen.
Die intensive Farbigkeit war und ist eines der Hauptkennzeichen insbesondere der Gemälde. Hier tritt der thematisch vorgegebene psychologische Faktor zugunsten der Farbwirkung zurück. Oft beschränkt sich die Künstlerin auf die Primärfarben Blau, Rot und Gelb sowie das zusammengesetzte Grün und komponiert mit ihnen einen harmonischen Zusammenklang. Entweder ergeben klare Grundtöne ein leuchtend changierendes, komplementäres Farbspiel oder es dominiert ein Farbton die Palette. Es gibt Farbflächen mit breit angelegten schwarzen Konturen, wie wir sie auch bei den Arbeiten auf Papier finden. Mal ist die Farbe breitflächig mit dem Pinsel aufgetragen, der Quast streifig über den Malgrund gezogen, dann wieder ist sie pastos aufgespachtelt. Die geschlossene Fläche entsteht nicht mit Hilfe einer Grundierung, sondern im Laufe des Malprozesses werden die Farben so überlagert, daß besondere Leuchteffekte oder ein regelrechtes Oberflächenrelief erzielt werden. Gelegentlich ist ein dünnflüssig ineinander übergehender, die Konturen auflösender Farbauftrag zu beobachten. Die Motive sind häufig von den Bildrändern überschnitten, es scheint sich um einen Ausschnitt aus einer Gesamtheit zu handeln, deren Größe nicht auszumachen ist. Da gibt es dunkelblaue Wasserflächen, deren gegenläufige Wellen mit dem Spachtel modelliert sind und auf denen sich in Richtung eines nicht sichtbaren, imaginären Horizontes die Sonne verschiedenfarbig bricht. Solche in Aufsicht wiedergegebenen Flächen ohne Begrenzung und mögliche Standortbestimmung lassen einige Kompositionen ganz impressionistisch wirken. Eine glitzernde Wasseroberfläche z.B. entsteht erst in einer gewissen Entfernung vom Bild vor unseren Augen.
Der Weg von der ersten Idee bis zur Vollendung eines Bildes ist ein präzise konzipierter Prozeß. Genaues Hinsehen und technisch-handwerkliches Können sieht Kerstin Agger als wichtige Grundlagen ihrer Kunst. Sowohl der farbtheoretische Überbau als auch die physikalische Seite der Malmittel spielen eine wichtige Rolle. Die großen Kompositionen entstehen in der Regel nach Skizzen zur Festlegung der Grundstruktur, um dann erst in der kreativen Entwicklung vor der Leinwand zur gültigen Aussage und Vollendung zu gelangen. Der längere Malvorgang, die Übersetzung des Wahrgenommenen von der Theorie in die Praxis ist den fertigen Bildern nicht ohne weiteres anzusehen. Künstlerisches Ziel ist eine möglichst spontane Wirkung auf den Rezipienten/die Rezipientin
Zahlreiche Bilder tragen keine Titel und lassen somit Raum zur freien Assoziation. Wie man sie inhaltlich auch ausdeuten mag, allen gemeinsam sind Farbwerte und Formgebungen, die unterschiedliche Stimmungen widerspiegeln und aufkommen lassen. Dabei sollte man ihre Lesbarkeit als Psychogramme nicht überstrapazieren, genauso wichtig ist die ästhetische, auch - in positivem Sinne - dekorative Komponente. Gleich, ob die Arbeiten sich aus mehreren Farbtönen zusammensetzen oder ausschließlich einen, dazu vielleicht recht dunklen Farbwert vor Augen führen, insbesondere den Gemälden ist eine Leuchtkraft von hoher Intensität zu eigen. Nicht zufällig war Kerstin Aggers Examensthema Emil Nolde. Die Farbkraft expressionistischer Bilder hat in ihrem Werk ebenso eine Spur hinterlassen wie die Farbtheorie des Bauhauskünstlers Johannes Itten. Auch Reisen in tropische Küstenregionen wirken sich auf die Palette anregend aus. In den 90er Jahren hat die Tätigkeit als freischaffende Malerin zu einer souveränen Bildsprache geführt. Meer und mehr. Anzumerken bleibt, daß Kerstin Agger sich stilistisch nicht starr auf eine Linie festlegen läßt. Sie experimentiert immer wieder mal mit neuen Formen, Techniken und Themen. Seit kurzem nutzt sie neben der pastosen Mal- und Spachteltechnik auch Elemente wie Sand und gerissene Wellpappe als relieferzeugende Mittel. Figürliches tritt wieder auf, plötzlich dominiert ein kräftiges Rot anstelle des vertrauten Blaus die Leinwand, andere Bilder erstrahlen überraschend in einem zarten hellgelben Licht, erzeugen eine ganz unwirkliche Atmosphäre.
© Dr. Sabine Ladwig
Pressestimmen
Rhein-Main Presse, Bad Kreuznach, 04. Juni 2009
Bad Kreuznach - Viel Glas, klare Linien, modernes Ambiente – der Oeffentliche Anzeiger hat seinen Räumen in der Römerstraße 4 eine Frischzellenkur verpasst. Für Verlag und Redaktion ist das ein Grund zu feiern. Deshalb öffnet das Pressehaus heute seine Pforten für Leser und Kunden. Ab 10 Uhr heißt es „Herzlich willkommen!“, um 11 Uhr folgt die Eröffnung mit Grußworten der Gastgeber und einiger Gäste.
Ganztags kann eine Kunstausstellung mit Werken von Kerstin Agger besucht werden. Begleitend gibt es zu guten Gesprächen anregende Naheweine, ab 11.30 Uhr Delikatessen aus den Töpfen des Clubs der Köche im Nahetal, Musik der Band „Les Patrons“, Kurzweiliges für Kinder... Kommen und bis 16 Uhr selber schauen! (tg)
Oeffentlicher Anzeiger Bad Kreuznach, 08. Mai 2009
Rhein Main Presse / Bad Kreuznach 11. September 2007
Rhein Zeitung / Bad Kreuznach 06. September 2007
Hier können Sie sich den Artikel zum Nachlesen herunterladen.
Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, 22.September 2006
Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, 09. Juli 2005
Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, 15. Dezember 2003
Öffentlicher Anzeiger, 16. Dezember 2003
Feuilleton Rhein Main Presse, 09. Januar 2004
RHEIN - NAHE - ZEITUNG ° ALLGEMEINER ANZEIGER VOM 08. JUNI 2001
Deutsches Schiffahrtsmuseum
Regional-Presse-Info Regionalinfo 05/99 vom 03.05.1999Malen im Museum: Kerstin Agger locken das Wasser und die Farbe BlauBis zum 6. Mai "Offenes Atelier" auf der zukünftigen "Schiffsbrücke" im Erweiterungsgebäude des Deutschen Schiffahrtsmuseums - Besucher stören nicht, sie sind willkommen und dürfen bei der Arbeit zuschauen Erstmals in der fast 25jährigen Geschichte des Hauses hat sich im Deutschen Schiffahrtsmuseum ein "Offenes Atelier" etabliert, eines, in dem Besucher nicht stören, sondern im Gegenteil willkommen sind und der Kunstmalerin bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen dürfen. Bis zum 6. Mai hat die 39jährige Kerstin Agger, die ansonsten in ihren beiden Ateliers in Feilbingert und Bad Münster am Stein Ebernburg ihre Heimstatt hat, die Staffelei auf der zukünftigen "Schiffsbrücke" im Erweiterungsbau aufgebaut und malt an einem Triptychon. Motiv ist, wie könnte es bei diesem Ausblick auf die Außenweser anders sein, das Wasser, das Meer. Ihren bislang wichtigsten Schaffenszyklus in den Jahren 1990 bis 1998 hatte Kerstin Agger bewußt unter das Motto Meer und mehr gestellt - ein deutliches Indiz dafür, daß das Wasser sie von jeher in ihren Bann gezogen hat. Die meisten Werke sind dennoch nicht unmitelbar am Wasser, sondern im Binnenland entstanden: in der Pfalz mit seinen ungezählten Weinbergen, in der sie seit 1994 lebt und arbeitet. Für eine Woche kann sie nun von der "Schiffsbrücke" auf Wasser in vielen Spiegelungen und Farbschattierungen schauen und das Gesehene mit ihren künstlerischen Ausdrucksmitteln reflektieren. Die Farbe Blau, die ihr zumindest in Bremerhaven weniger das Wasser als vielmehr der hohe Himmel liefert, hat es Kerstin Agger besonders angetan. Der kurze Zwischenstopp in der Seestadt läßt sich jedoch nicht allein damit erklären, daß es allein ausschließlich der Blick auf das Wasser zu ihren Füßen ist, die Kerstin Agger an die Küste gelockt hat. Es bestehen durchaus noch andere, familiäre und soziale Bande: Die Arzttochter wurde zwar in Lübeck geboren, verlebte ihre Jugend aber bis zum Abitur in Bremerhaven. In Kiel studierte sie danach Germanistik, dazu Kunst und deren Didaktik. Ein Lehramt strebte sich jedoch nie ernsthaft an. Statt dessen war sie zunächst als Medienpädagogin und in der Öffentlichkeitsarbeit tätig, bevor sie 1993 den Sprung ins eiskalte Wasser wagte - als freischaffende Künstlerin. Hinweis: Die Veröffentlichung des Info-Service ist kostenfrei. Wir bitten jedoch bei Druckmedien um Übersendung eines Belegexemplars.
Deutsches Schiffahrtsmuseum
Regional-Presse-Info Regionalinfo 06/99 vom 21.05.1999DSM erwarb Gemälde aus dem "Offenen Atelier"Kerstin Agger schuf es während ihres Arbeitsaufenthalts in Bremerhaven Das "Offene Atelier", obwohl gerade einmal für eine gute Woche Ort künstlerischen Schaffens, hat für Gastgeber und Gast gleichermaßen Gewinn gebracht. Das Deutsche Schiffahrtsmuseum (DSM), das ihr die zukünftige "Schiffsbrücke" im Erweiterungsgebäude als Arbeitsstätte überlassen hatte, erwarb von der Malerin Kerstin Agger eines jener Bilder, das sie während ihres kurzen Bremerhaven-Aufenthaltes vollendet hatte. Motiv ist im Neubau jener Raum, der als einziger bereits ziemlich komplett "möbliert" ist und vor dem oben auf der bereits geöffneten Galerie das Gemäde nun auch auf einer Staffelei zu betrachten ist - die Bootshalle. Die Segel vor ihren suchenden Blicken haben die 39jährige Künstlerin inspiriert, mit Acrylfarben auf Leinwand in Blautönen und bizarren Formen zu schwelgen. Kerstin Agger, die in Bremerhaven als Tochter eines Arztes aufgewachsen ist, wohnt und arbeitet zwar seit Jahren in der Pfalz, es zieht sie jedoch immer wieder ans Wasser, dessen Stimmungen und Spiegelungen sie auf ihren Bildern einen empfindsamen sehr persönlichen Ausdruck zu verleihen trachtet. Hinweis: Die Veröffentlichung des Info-Service ist kostenfrei. Wir bitten jedoch bei Druckmedien um Übersendung eines Belegexemplars.
RHEIN- MAIN - PRESSE 13.08.1998
ÖFFENTLICHER ANZEIGER 03.DEZEMBER 1996
Aktuell
Begegnungen mit Lyrik von Rose Ausländer Gemeinschaftsausstellung der Künstlergruppe Nahe und des Leistungskurses Deutsch MSS 11des Lina - Hilger -Gymnasium Vernissage18. April 2010 11:30einführende Worte : S. BrandstetterMusik : Grundkurs Musik MSS 11 Dauer :18.April bis 02. Mai 2010Dienstag - Sonntag von 10 - 17 Uhr Ort:install55545 Bad KreuznachEingang Puppenmuseum Eintritt frei
Gemeinschaftsausstellung der Künstlergruppe Nahe "Spiegelungen " Vernissage: am 04.10.2009 um 11:30 Uhr im Kunstraum der Stadt Bad Kreuznach "Install" Hüffelsheimer Str. 5, 55545 Bad Kreuznach Eingang im PUK (Museum für Puppentheaterkultur) Dauer: 04.10. bis 25.10.09 Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag 10:00 Uhr - 17:00 Uhr Eintritt frei
Rhein-Main Presse, Bad Kreuznach, 04. Juni 2009
Einladung zur Ausstellungseröffnung "Kontraste" - Arbeiten von Kerstin Agger Mittwoch 3. Juni 11:00 in der Volksbank , Bad Kreuznach, Salinenstr. Sie sind herzlich willkommen. Zeitgleich ist immer noch die Ausstellung " Buten und Binnen " von Kerstin Agger im Pressehaus des Öffentlichen Anzeigers in Bad Kreuznach in der Römerstrasse zu sehen. Viel Freude damit !
AKTUELLE AUSSTELLUNG Vom 9. Mai bis zum 19. Juni 2009
sind unter dem Titel " Buten und Binnen " Gemälde und Fotografien der Künstlerin Kerstin Aggerin der Redaktion des Oeffentlichen Anzeiger's in Bad Kreuznach, Römerstrasse 4zu sehen.
Bad Kreuznach - Viel Glas, klare Linien, modernes Ambiente – der Oeffentliche Anzeiger hat seinen Räumen in der Römerstraße 4 eine Frischzellenkur verpasst. Für Verlag und Redaktion ist das ein Grund zu feiern. Deshalb öffnet das Pressehaus heute seine Pforten für Leser und Kunden. Ab 10 Uhr heißt es „Herzlich willkommen!“, um 11 Uhr folgt die Eröffnung mit Grußworten der Gastgeber und einiger Gäste.
Ganztags kann eine Kunstausstellung mit Werken von Kerstin Agger besucht werden. Begleitend gibt es zu guten Gesprächen anregende Naheweine, ab 11.30 Uhr Delikatessen aus den Töpfen des Clubs der Köche im Nahetal, Musik der Band „Les Patrons“, Kurzweiliges für Kinder... Kommen und bis 16 Uhr selber schauen! (tg)
Oeffentlicher Anzeiger Bad Kreuznach, 08. Mai 2009
Atelier
einBlicke ins Atelier in Bad Münster am Stein Ebernburg
Insights into the studio in Bad Münster am Stein Ebernburg
Kontakt
Ich freue mich Ihre Meinung über meine Arbeit zu erfahren.Ihre Anfragen, Kritik und Anregungen werde ich in jedem Falle beantworten.
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Malerei, Fotografie, Installation.
I welcome your opinions of my work.I will respond to your enquiries, criticism and suggestions .
Painting, photography, installation
Projekte:
Die Königin reist
Die Königin reist
in Projekt der Künstlerin Kerstin Agger,die ursprünglich Malerin mit den Schwerpunkten Wasser und Schiffe ist und seit 1986 ihre Arbeiten ausstellt.
„Für unterwegs „ entwickelte Agger dieses Projekt vor einigen Jahren, nannte diese Plastikente mit Krone "die Königin ", nahm sie mit und fotografierte sie. In diesem spielerischen Konzept erfährt das Stück Plastik eine Ver-Wandlung.Es wird personifiziert .
Die Königin - ein Wassertier – ist inhaltlich mit den malerischen Arbeiten verbunden,ist aber ein eigenständiges Projekt.
Zwei Ebenen machen den Reiz des Projektes aus:- Blick der Betrachterin /des Betrachters von außen auf die gesamte Szene- die Königin selbst als Objekt, das wiederum provoziert zur Kommunikation während des Fotografierens .
Reiseziele der Königin waren bisher:In Deutschland : u.a. Baltrum, Juist im Norden bis zum Schwarzwald Belgien, Schweden, Dänemark in Spanien :Teneriffa ,Lanzarote, Andalusien , Barcelona, Valencia, Italien : Palermo, Neapel, Savona außerdem Madeira und Malta, Dominik. Rep., Antigua, Martinique, Tortola, Isla Catalina
Inzwischen hat die Königin ein Gefolge bekommen.
Agger reist nun mit diversen schwimmerprobten Plastikenten . Dieses „Gefolge „hat sich in der Nahe beim Bad Kreuznacher Entenrennen qualifiziert und begleitet jetzt die Königin auf ihren Reisen.Zum ersten Mal wilderte Agger ihre Enten im August 2006 in Cuxhaven in die Nordsee aus, nachdem die Königin das Auswanderermuseum in Bremerhaven besichtigt hatte. Agger wählte bewusst Cuxhaven als 1. Ausgangspunkt, denn sowohl von Cuxhaven als auch von Bremerhaven starteten früher die Auswanderer in ein neues Leben nach Amerika.
Das Auswildern: in Freiheit entlassen - damit die Enten aus eigener Kraft etwas tun können und somit authentisch werden .
Nach Cuxhaven folgte Lanzarote - für Agger eine magische Insel, deren Feuerkraft auch zum malerischen Schaffen ideal ist. In Anbetracht der Flüchtlingsschicksale fällt gerade auf Lanzarote so ein leichtes, augenzwinkerndes Projekt nicht leicht - trotzdem hat Kunst immer auch diese Komponente. Das Konzept spiegelt den grundsätzlichen Glauben an die Möglichkeit der positiven Veränderung wieder.
- denn Kunst hat immer auch die Möglichkeit Wege zu Veränderungen aufzuzeigen. - und die Freiheit , sich nicht so wichtig zu nehmen.
Zur Zeit gibt es 16 verschiedene Postkarten. Sie sind in Bad Kreuznach in der Buchhandlung "Leseratte", Kreuzstrasse 28 und in der Postagentur in Bad Münster am Stein-Ebernburg erhältlich.
Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, 22.September 2006
Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, 09. Juli 2005
Geld allein macht nicht un-glücklich
Geld allein macht nicht un-glücklich. (von Johannes Bröckers, Frankfurt )
Als ich vor ein paar Wochen mit der Anfrage konfrontiert wurde, ob ich denn Zeit, Lust und Interesse hätte, für die heutige Ausstellungseröffnung von Kerstin Agger ein paar einführende Worte zu sprechen – da war ich mir zunächst nicht sicher, ob ich mich hier und heute für die Einladung nach Bad Kreuznach bedanken würde (was ich hiermit ganz herzlich tun möchte).
“Geld allein macht nicht un-glücklich“ - dieser Titel löste in mir so ein Gefühl der Verunsicherung aus. “Moment mal“, dachte ich spontan, “so ein Satz, der könnte in Zeiten ausdauernder Spar- und Reformdebatten doch auch recht zynisch aufgefasst werden.“ Gleichzeitig aber, war mein Interesse geweckt, weshalb ich zum Telefonhörer griff, um mich mit Kerstin Agger zu verabreden. Denn ich wollte schon etwas genaueres zur Idee dieser Ausstellung erfahren. Zu Ihrem Zugang und Ihren Zielen in Bezug auf dieses Projekt.
So trafen wir uns also. Und schon nach wenigen Minuten waren wir in eine weit verzweigte Diskussion vertieft. Über Geld im allgemeinen und über unsere persönlichen Beziehungen zu diesem Stoff, aus dem so viele Träume sind. Über Glück und Unglück, Reichtum und Armut.
Über Geld und die Welt.
Und ich denke, liebe Frau Agger, ich verrate kein Geheimnis, wenn ich hier eine kleine Szene aus unserem Gespräch beschreibe, die zumindest einen Ausgangspunkt für diese Ausstellung markiert.
Es war so kurz nach der Euro-Einführung, da saß Kerstin Agger mit einem Sack voll vom Reißwolf zerschredderter D-Mark, den sie sich für Ihre Arbeit besorgt hatte, in ihrem Atelier und wühlte mit beiden Händen in diesen Papierschnipseln. Millionen Werte noch vor ein paar Wochen. Und nun ganz plötzlich wertlos. Jedenfalls als Zahlungsmittel und Tauschwert.
Doch Geld ist nicht allein ein rationaler Faktor. Und gerade die Entwertung des vertrauten Zahlungsmittels und der noch unsichere Umgang mit dem neuen Euro setzte und da bin ich mir ziemlich sicher – nicht nur bei Kerstin Agger - ganz unterschiedliche Gefühle in Gang, die so manchen zum Jammern über den “Teuro“ veranlasste, zu wehmütigem Sinnieren über die gute alte D-Mark, das Symbol für die so erfolgreich verlaufene bundesdeutsche Nachkriegsgeschichte und die Kerstin Agger zur künstlerischen Auseinadersetzung und zu dieser Ausstellung inspiriert haben.
Geld allein macht nicht un-glücklich. Schon mit diesem Titel, der das bekannte Sprichwort, wonach Geld alleine nicht glücklich macht, aufgreift und ironisierend zitiert, nimmt Kerstin Agger eine Kontextverschiebung vor, die auf den ersten Blick vielleicht irritieren mag. Über diese Irritation aber öffnet Kerstin Agger den Raum, den sie heute hier inszeniert und mit Ihren Fotos, Bildern, Skulpturen und Installationen bespielt.
Ja, sie spielt.
Mit ihren eigenen Geld-Gefühlen und –Gedanken. Die sie reflektiert, also spiegelt. Und sie formiert ihre Denk- und Sehspiele zu einem multiplen Arbeits- und Ausstellungskonzept, die uns multisinnlich, mit Herz und Hirn fordert und herausfordert.
Und Sie tut dies mit allen Mitteln der Kunst.
Nehmen wir zum Beispiel ihre Serie von Fotos mit denen Kerstin Agger bekannte “Geld-Weisheiten“, inszeniert hat:
Geld nicht stinkt, heißt das eine (obwohl wir wissen, dass damit auch manch schmutziges Geschäft getätigt wird.)
Geld nicht satt macht, ist das andere betitelt (auch wenn uns mit den vielen Spendenaufrufen gerade zur Weihnachtszeit mal wieder deutlich wird, das Unterernährung in vielen Regionen der Welt sehr viel mit kapitaler Unterentwicklung zu tun hat).
Geld beruhigt (jedenfalls den, der genug davon hat).
Hart am Klischee arbeitet Kerstin Agger mit diesen Fotos. Ganz bewusst sucht sie hier eine geradezu banale 1:1Übersetzung, mit der sie die bekannten Sprachschablonen visualisiert und sie genau damit durchbricht. Dabei agiert Kerstin Agger jedoch nicht etwa mit dem moralinsauren Zeigefinger. Eher versucht sie Denkanstöße zu geben und Themenfelder zu öffnen.
Denn soviel ist sicher: seit der Mensch die ersten Münzen geprägt hat, prägen diese Münzen auch den Menschen. In seiner Arbeit, seinem Denken, in seinen Sehnsüchten und Träumen. Und genau davon erzählt Kerstin Agger.
Wie beispielsweise von diesem Traum, einmal in einer goldenen Wanne voller Geld zu baden. Ich musste da sofort an Dagobert Duck denken, den Inbegriff des Reichtums aus meinen Kinder-Comic-Tagen. Dagobert, der ewig gierige und geizige Superkapitalist, der schon soviel hatte und trotzdem nie genug bekommen konnte. Und der sich dann am wohlsten fühlte, wenn er Zuhause zwischen den Zasterbergen in seinem Tresor die nackten Taler zählen konnte.
Nackt in einer Wanne voller Geld. Ein Traum? Oder eher doch ein Albtraum? Wenn man die Schaufensterpuppe betrachtet, die da so gesichtslos im Geld schwimmt, bin ich mir schon nicht mehr sicher was ich davon halten soll. Steht oder besser sitzt sie hier Stellvertreter und Projektionsfläche für unsere Träume ? Als ein Denkmal des unbekannten Konsumenten? Umgeben von Reichtum und zugleich darin gefangen? Ein neues goldenes Kalb? Das von uns allem umtanzt wird in einer Gesellschaft, die sich mehr und mehr über ihre “monitären Verhältnisse“ definiert.
Ein Begriff mit dem man sich das Ensemble ihrer Installationen überschreiben lässt.
Die goldene Wanne auf der einen Seite, kontrastiert von einem goldenen Einkaufswagen auf der anderen, der – sinnverdreht - nicht mehr beinhaltet als einen überdimensionierten Rotstift.
Das Kapital als eine der tragenden Säulen unserer Gesellschaft. Hier im dialogischen Diskurs mit dem Grundgesetz in den Raum gestellt. “Alle Menschen sind gleich“, definiert das Grundgesetzt in seinem ersten Artikel kategorisch. Und das Gesetz des Marktes hält - um es mal in Goethes Worten zu formulieren - dagegen: “Bringst du Geld, so findest du Gnade; sobald es dir mangelt, schließen die Türen sich zu.“
Den “Weg des Geldes“, den Sie hier auf einer Länge von 6 Metern abschreiten können, zeigt uns Kerstin Agger in der Gesamtsicht auf ihre Ausstellung als ein weit verzweigtes Netz. Und Sie, die sich mit Blick auf ihr Gesamtwerk mit Ihren Meer- und Wasserbildern ja schon sehr häufig als eine Meisterin des Liquiden profiliert hat, sie führt uns dieses Netz vor Augen. Wir müssen nur den Faden aufgreifen und jeder kann ihn für sich selber weiterspinnen.
Geld allein mag nicht unglücklich machen. Glücklich – soviel steht fest - macht Geld alleine sicher auch nicht. Weshalb es gerade einem Geldinstitut, wie der hiesigen Sparkassse hoch anzurechnen ist, dass sie Projekte wie diese großzügig unterstützt. Gerade in Zeiten knapper Kassen ist dieses Engagement hoch anzurechnen, wo Kunst und Kultur vieler Orten zu Streichoptionen werden und den Sparzwängen zum Opfer fallen, als wären das verzichtbare Luxusgüter. Doch Kunst und Kultur sind – jedenfalls für mich - die essentiellen Werte einer humanen Gesellschaft. Und nicht zuletzt der kreative Funke, der die so dringend benötigen Ideen für eine bessere Zukunft zu zünden in der Lage ist. Deshalb noch einmal: Herzlichen Dank, dem vorstand der Sparkasse und allen Mitarbeitern die diese Ausstellung und hoffentlich noch viele weitere ermöglicht haben.
Es freut mich ganz einfach, wenn Künstlerinnen wie Kerstin Agger Raum und Gelegenheit gegeben wird, so rüden Schnäppchenjäger-Parolen wie “Geiz ist Geil“ ein von ihr so vielfarbiges und vielschichtig angelegtes “Geist ist Geil“ entgegen zuhalten: kritisch, kreativ, mit Witz, mit Poesie und bis zum letzten Hemd.
Bevor ich nun durch übermäßige Geschwätzigkeit den Kredit Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit restlos verspielt habe, möchte ich mich bedanken und wünschen uns allen viel Spaß, Vergnügen und Anregung mit der Ausstellung von Kerstin Agger.
Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, 15. Dezember 2003
Öffentlicher Anzeiger, 16. Dezember 2003
Feuilleton Rhein Main Presse, 09. Januar 2004
Vita
biographical data
born in Lübeck
1979 abitur in Bremerhaven
1979 - 1984 studies art and German studies to the pH Kiel professional activities in the areas of education, public relations and organization
1986 first exhibition in Kiel
since 1993 freelance artist
since 1994 studio in Feilbingert (Rhineland-Palatinate) member of the professional organization.
Art works are in private and public collections in Germany and abroad. Exhibitions:Choice community exhibitions:
1992 community exhibition "FKK" (free Kiel art exhibition) Prima Kunst e.V., Kiel
1994 participation in the art prize of the city of Bad Kreuznach.
1995 art and artist at the booth forum-inter-regional Rhineland-Palatinate, exhibition grounds Pirmasens.
1996 "the color blue as a cultural bridge communication in the east sea room" international exhibition in the country house, Kiel, "the color blue as a bridge in art and culture" internal exhibition, symposium, workshops, Travemünde, "television, goggle-box, beautiful new medium world", sir court leisure creek, Neustadt a.d.Weinstrasse (installation power pictures).1997 "Quicksilver" Middelsex University
1998 "Kunst im Park" Installation i. R. der Kinderkulturtage, Schloßpark in Bad Kreuznach ;"Künstler für Kinder" ; "Mensch- Arbeit -Leben" in Kirn
1999 "Rendevous mit Frankreich", Römerhalle Bad Kreuznach; "Künstler für Kinder" Bad Kreuznach
2000 "Symposium der Landschaft" Kirn ; Jahresausstellung der Tufa in Trier
2001 "Künstler des Nahelandes", Kirn
2004 "500 Jahre Schloßkirche Meisenheim"
2007 Symposium der Landschaft, Gesellschaftshaus, Kirn
2008 KUNST DIREKT, Künstlermesse, Mainz
Choice individual exhibitions:
1992 Kiel views,
1996 "Kerstin Agger -- the nineties" einBlicke (gallery for a limited time), Bad Münster am Stein Ebernburg
1998 "Kerstin Agger -- sea and more" Sparkasse Rhein Nahe, Bad Kreuznach repeated individual and community exhibitions in einBlicke (Bad Münster am Stein Ebernburg), every year open studio (BBK Rhineland-Palatinate.)
1999 "Malerin im Museum" Dt. Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven; "Ein Schiff wird kommen- per l´ennesima volta", Bad Kreuznach ;"Als die Rentiere streikten und der Weihnachtsmann flitzen lernte", Bad Münster
2000 "Offenes Atelier" / "Neue Arbeiten "
2001 "See(h)stücke", Kirn / ganzjährig Kunst in der Klinik
2003 "Geld allein macht nicht unglücklich", Sparkasse Bad Kreuznach
2004 "Die Königin reist " im Rahmen des offenen Ateliers
Informations
"Colours are radiating forces, energies that influence us in a positive or negative way, whether we are aware of it or not." (Johannes Itten)
Ocean and more. This is the motto Kerstin Agger chose for her most important work cycle to date. Most of the canvases from the cycle presented in this exhibition were painted in her studio in the Palatinate village of Feilbingert, where the artist has lived and worked since 1994. Both the geographical and time distance to her childhood and youth in northern Germany and her artistic point of departure in Kiel are obviously responsible for Agger`s growing longing for the sea, as expressed in the subjects and moods of her paintings. The ocean, i.e. the subject of water, and the colour blue have dominated her painting in the 1990s. The artist herself speaks of her "pictures of longing".
The early paintings she completed in Kiel still show naturalistically interpreted motifs. Then, during the 1980s, Agger went through a stage of figurative painting with impressionistic brushstrokes and often a starkly expressive, sometimes even dissonant choice of colours. Though the artist always tended to confine herself to the essential, from the beginning of the 1990s she has increasingly reduced her motifs to basic forms. These are freely sketched, are not meant to portray things actually seen, but assume a purely signing, symbolic character. Some pictures come close to a structural way of painting forms and colours. At first sight, they appear to move in the borderland of the identifiable, or are purely abstract. The artist`s formal reduction or colour abstraction through monochromy are, however, no ends in themselves.
Apart from mostly larger-format canvases in oil or acryllic, the work period under review includes smaller works on paper in water colours, gouache or tempera. Although they show thematic and stylistic overlaps, these separate works on paper are singularly attractive.
The first two, entitled "On Thin Ice" and "Ice II", depict harbours, indicated by bollards rising from shimmering bluish white ice surfaces that mirror their surroundings.
"On Thin Ice" states that a fragile ground might break and give way when you walk on it. Metaphorically this evokes the notion of man`s existence on insufficiently secured and threatened foundations. On the following pictures we see formal variations of the above as purely abstract two-dimensional structures: in some, colour bands and rectangles, irregularly juxtaposed and as if running in opposite directions, are arranged in blocks, while others open up and reach out to the sides, with richly diverse colour shading. Further frequently repeated motifs belong to the same style and subject group. Horizontal and vertical lines are complemented by diagonal and curved ones which mean either bridges or boats, depending on the way they are painted. The bridges could be the symbols of paths across difficult terrain.
Thus the titles read as constructive suggestions and themes, e.g. "Transition" a bridge in front of a brilliant red sky at sunset,
or "arrival", a boat at its mooring, next to elements that seem to hover in space, fall down or cave in.
The leitmotifs of boats and sailing boats (some complete, some just a prow suggesting the entire boat) with their curved bodies counter-balancing or one on top of the other, and with triangular sails, repeatedly appear as somewhat Cubistic compositions. The subject of boats and sailing boats is also taken up in a series of paintings in blue-and-white.
The works shown reveal structural contrasts and different rhythms. In some a vertical and horizontal order dominates a static representation, a motif at peace with itself, so to speak. In others diving diagonal lines and dynamically spiralling circles express the uproar of nature`s elements. The movement changes from swinging lightheartedness to stark sombreness. While each one of these graphics is an independent work of art and understandable by itself, their grouping in several series makes the viewer aware of the fascinating interplay of form and colour variations in a deliberately restricted choice of subjects. Water and ice surfaces, sailing boats, bollards and bridges obviously stand for a seafaring life, and living in a coastal area, but can also be interpreted (according to their titles) as the expression of changing moods.
Strong, brilliant colours make for one of the main qualities of Aggers work, especially her paintings. Here the psychological factor as subject matter takes second place behind the effects of colour. Often the artist restricts herself to the primary colours, blue, red and yellow, and in addition the composite colour, green, to compose a harmonious colour symphony. Clear, basic tones either produce a brilliant diverse and complementary play of colours, or one of them dominates the canvas. Some colour areas are framed in bold black contours, the same as on some works on paper. On a number of canvases the paint is applied in large, smooth patches, on others the artist obviously drew a coarse brush across the primer to produce broad strips, and yet further canvases are pastose palette-knife paintings. The luminosity of the final paint-cover of the entire canvas area is not due to an overall primer, but to the way the artist works, spreading several layers of various colours in such a way that they often overlap and produce a brilliant effect or even something of a surface relief. On some canvases very fluid paints have obviously been applied in several layers so that they run into each other and seem to dissolve all contours.
The canvas edges in many cases seem to cut off what is represented, as if showing only a detail of a larger whole, the size of which cannot be made out. There are deep blue water surfaces, their scraped-down waves running in opposite directions, with sunlight refractions in rainbow colours riding the waves towards an invisible, imaginary horizon. Such top views of colour planes with neither limits nor reference points for the viewer`s position fixing make some compositions appear quite impressionistic. A glittering water surface, for example, only comes into focus when our eyes have reached a certain distance from the canvas in question.
The steps from the first idea to the completion of a canvas are a precisely planned process. Kerstin Agger sees a sure, observant eye and "technical" craftsmanship as the foundations of her art. Both the colour-theoretical superstructure and the material qualities of her paints play an important part. Agger mostly executes large compositions from sketches in which she determines the basic structure that is then creatively developed on canvas to final expression and completeness. The finished paintings do not at first sight speak of their prolonged process of creation, of the translation of things perceived from theory into practice. Their artistic goal is the most immediate effect on those who look at them.
Numerous paintings are untitled and thus leave all options open for free associations. Whatever the subject content one might attribute to them, all are marked by colour values and two-dimensional shapes that reflect or evoke varying moods. Their readability as psychograms should not be overstressed, for their aesthetic, i.e. in a positive sense decorative, aspect is just as important. Irrespective of whether a picture is composed of several shades of colour or monochrome (perhaps one very dark colour value), they all possess a high luminous intensity, especially the oils and acryllic paintings. It is not for nothing that Kerstin Agger chose the art of Emil Nolde for her oral examination subject. The strong colours of Expressionist paintings have left their trace in Agger`s oeuvre, as has the Bauhaus artist Johannes Itten`s colour theory. Travels in tropic coastal areas are an inspiration to the colour palette, too. In recent years her work as an independent paintress has helped Agger to develop her own confident pictorial language.
Ocean and more. Remains to be noted that Kerstin Agger`s art cannot be tied down strictly to one style or technique. From time to time, she experiments with new forms, techniques and subjects and has recently started to use elements like sand or torn corrugated board in addition to her usual pastose painting and palette-knife scraping to produce relief surfaces. Figurative elements reappear as well, and suddenly a brilliant red dominates a canvas instead of the familiar blue. Other paintings surprise with a delicate, pale yellow light, that generates an atmosphere of irreality
© Dr. Sabine Ladwig
Press
Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach im September 2007
Yearning needs distance! paintings and photographs from Kerstin Agger in Asklepios Kurstift
The world of Kerstin Agger, who lives and works in Feilbingert since 13 years is influenced by emotions. This makes her paintings in the Hall of the Kurstift, but also the photographs in the next ''Saloon of the queen '' clear. '' Mehr and Meer erleben '' calls Agger her exhibition with photos and pictures. The meaning is more and the Sea. Born in Lübeck close to the Sea, the element water never left her. Attributes like ships, Poller, Waves or Dunes are arranged in motivs with colour. Sailing boats, stranded ships, red ships sometimes have linear characters in a different impressing sound world.
In earlier works sails attend like Zitate with play of imagination. In the younger exponates motives are put more into the middle, the reality is taken back and the colour dematerialized. In the paintings with the Sea domination, Kerstin Agger has assimilated her homesickness for the Sea. While preparing this exhibition she noticed that if she is working at the Sea, the Sea does not appear. Probably pictures in Yearning need distance. Impressions and new aspects in different countries are now in the pictures.She liberated herself of the year long dominating colour blue. Couraged she takes orange and complimentary blue to dive into her acryl pictures, for instance in ''Begegnungen'' (Meetings) also the big ship which goes hardly through the pollars. This work is connected with symbol power and she compares it with moments in life. The Oil- and Acryl pictures are clear structured comparing to the Aquarell pictures they have a light touch of poetic and dancing pictures, like the Dunes or the nearly blooming interpretation ''Poller''. Clear to the Exhibition-title ''mehr'' (more) than the ''Meer'' (Sea) personified her consideration in her project ''for on the road''. In the plastic duck Lisbeth which is wearing a little crown on its head- The ''Queen" in the meantime got attendants about 500 swimmable ducks which one by one is set in different Oceans of the world. Pictures in cutesituations show the ''Queen" for instance in front of a Taxi in Madeira Island witch she composed with the camera. Those actions brought bypassers to a smile and provoked communications
Foto:Beate Vogt-Gladigau
Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach 22.09.2006
Rubberduckies back to natur Kerstin Agger Bad Münster am Stein Ebernburg
At this weekend the action “Open Ateliers” in the second turn. Also the painter Kerstin Agger invites to her atelier.
The favourite pictures of Kerstin Agger a native from Lübeck, are moving pictures putting ships and water right in the center. By the way this time she left the linen for paintings to present the humorous project ''a queen is travelling”. Her majesty - a little yellow plastic duck in different positions posing in front of different scenes. Pictures document the excursion of her royal highness ''Lisbeth'' at home and outside. Now the yellow project has children, Kerstin Agger was able to find 500 nice yellow ducks in a second hand shop. And that’s, how the project to let them free, started.Now the idea took place - to let them free - they were able to swim because at the duck-race last year at the river Nahe they got their waterbaptism. There are also impressive photos how the animal regiment is training for emergency case in dryness and fog, day and night. One part of them has been left free at the North Sea - which made real birds interested to watch -its been seen in her atelier. Also people were curious watching. The thought of communication is very important mentions Agger. A calendar with these impressions is being in work, the aim will be a book about all the duck projects. In November 50 of the ducks will be put to Lanzarote into the Atlantic. With their own power they win the liberty, prepared with metallpieces to stabilize them and with painted eyes to be really able to enjoy the free life. To be sure not to get into trouble at the airport, at 3 o’clock in the morning - she informed the Airlines not to get in discussion about the plastic-ducks. One question is open, does anybody know how to make the ducks resistant for saltwater. Which means the plastikbody, because Mrs.Agger want to put the telefon number on the body, in case people who find them - returning to the nature, can call her. Who really has an answer for that , please get in contact with the artist Agger on her homepage.
Foto:Beate Vogt-Gladigau
Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach 09.07.2005
Queen Lisbeth is always around.
Artist Kerstin Agger sends a plasticanimal with a crown on her head for a travel. Bad Münster am Stein-Ebernburg
If someone takes a trip can tell a lot. This could also be possible for the little yellow plastic duck which is travelling together with Kerstin Agger. More than a year, inland and foreign-countries , at the sea and mountains or in Museums, her Majesty the Queen is always around. She can't hardly escape from the attention of bypassers. By accident Kerstin Agger found this wateranimal and she thought that is was or is the best add to all her waterpictures and drawings with the element the sea. “Queen Lisbeth”, the shooting star of the project which Kerstin Agger is developing.
Therefore Kerstin Agger changed the affiting blush with the camera. Maybe out of all this a book "travelling diary of a Queen will be made. To report would be enough, she cams a smile in all countries all over poses in front of the camera. She brings smiling into the world without being laught at. Alone taking pictures of the Queen as act of communication between Photographer, model and the people. Interesting is the change of perspectives, because where normally tourists are standing or sitting suddenly a cheap yellow plastic article took place. It happens a lot - so Agger - when suddenly " common water animal is being put in scene. Agger looks at her project with an eye-twinkle. From now on there are four motives of the ''Queens duck adventure" to get at the book shop ''Leseratte'' from Kerstin Agger.
Repro:Beate Vogt-Galdigau
Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach 15.12.2003
What's the price for an project and what it the value?
This question, the artist, Kerstin Agger, tries in an unusual and meaningful way in her Exihibition ''Money alone makes not unhappy''
Her very personal ''money-knowledge'' Kerstin Agger interprets in the “Sparkassen - Galerie am Kornmarkt” in front of the background in contex with dependence, freedom, liberty, influence and responsibility. Mister Günther Haas last action at the Sparkasse was very satisfied to get such a highcarat facette exhibition.
Crushed Money Agger ''feels in money and doesn't dig" money. She found with shreddered money, old DM bills, an entrance to let money as rational factor'' outside. Shortly after the transaction DM into EURO the Bank gave her sacks full of crushed old bills. The blue, green and brown pieces put her in a fascinating , sensual enjoyment which she brings m her objects.
Art makes money! Money makes art! Those three identical calligraphic works are like a beat of a drum from price and value of Art! In three different price categories are the prints to find in the Exhibition-list from Kerstin Agger and it shows the reflection for the viewer.Agger, who lives in Feilbingert, follows the trail of money partly disrespectful, partly with confrontation, but also with devotion. The ''nice shine'' is a useless dressing table without a consul to put beauty utensils on it, the mirror is folding and shows the last mask of the death - the end of all the beauty-superstition. Surely money helps! Closed to the cliché Kerstin Agger works with her fotos the non stinking money, the not eatable money as an attribute the journalist Johannes Bröckers brings it in his amusing presentation. One of the keywork: The way of the money iron bars are filled with shreddered bills. Sorry that this presentation is located up at the second floor. Space problems together with more from Agger acryl and oil paintings and not closed to the Galerie-Podest where the way is ending by the last shirt
Up to the'' last shirt". All the visitors of the Exhibition got a small little money sack with very small bills. With this exhibition Agger did not want to condemn the money.The work for that exhibition made so much fun and enjoying and she wanted to give so much happiness back to the visitors defiance partly sad impressions ''Blut für Oel” .If a few people would get together, paint the bathtubs golden and put all the crushed money from the little sacks into the tube, you can take a bath in money like the dolly in the window which has a mask and not a face.
Nordsee - Zeitung 06.05.1999
Longing for the Sea in pictures.Kerstin Agger let people look at her work.
Kerstin Agger lives near Bad Kreuznach - deep in the country. But she cannot change, she is a person from the coast, in all her pictures is the longing for the Sea. She lived some years in Bremerhaven. Right now she is painting “im Deutschen Schifffahrtsmuseum”. The administration of the Museum gave her a room in the new part of the Museum in which later the ship bridge will be installed. Its an open place with a view to the river Weser. The artist Kerstin Agger thanked very much the people and accepted with gratitude. Since one week she is working and she decided to stay some days more. The visit to Bremerhaven is connected with a stop at her father. Dr. Niels Agger works as a doctor for the public health departement. Kerstin Agger went to school in Bremerhaven up to the general qualification for university entrance. Half of her life she lived in Bremerhaven, she came as a small kid with her parents to the city. After the school she went to Kiel and studied German language, pedagogy and art. First she started as an art-teacher, but changed to be a educationalist for media and worked for the people. But the painting was the central point of her life. She started early in the Kindergarten. The step to go as an independence artist, 6 years ago, was really consistence. A difficult life with high risiko, I never regretted that step. Together with her moving to Feilbringert near Bad Kreuznach the new atelier she explored in creativity which can be seen in all her paintings. The same happened that week in the Museum, she made a Triptychon, one meter to 2.40 meter long shape like a altar-piece shows the view from her room at the Museum down to the river Weser. She put real sand in her picture, it was a fast painting, only 2 days, she needed all her power and was very tired after the work. She took time to look or maritime motives in the Museum, she only makes rough draughts, takes them home and works later with her ideas. She said she is like a sponge and she said water can be very pretty, but also threatening.
The Queen travels
The queen travels
A project of the artist Kerstin Agger, who is originally a painter with her main focuses on water and ships and exhibits her works since 1986 .
Agger developed this project some years ago to take it along with her during travels,she called this plastic duck with a crown " the queen ", took her with her and took photos of her. In this playful draught the piece of plastic finds out a conversion. It is personified. The queen - a water animal- is connected with the picturesque works, however, is an independent project. Two levels put out the charm of the project: - the look of the viewer from the outside on the whole scene;- and the queen as an object, which again provokes to the communication during the taking of the photographs.Destinations of the queen were up to now:In Germany: among others Baltrum, Juist in the north up to the Black Forest in the south.Belgium, Sweden, Denmark. and Switzerland.Spain:Teneriffa, Lanzarote, Andalusia, Barcelona, Valencia,Italy: Palermo, Naples, Savona, in addition, Madeira and Malta Dominik. Rep., Antigua, Martinique, Tortola, Isla Catalina.
In the meantime, the queen has got a suite. Now Agger travels with various swimming-experienced plastic ducks. This suite has qualified itselves in the Nahe river at the Bad Kreuznach Duck's race and now accompanies the queen on her trips. For the first time Agger released her ducks in August, 2006 in Cuxhaven into the North Sea out, after the queen had visited the emigrant museum in Bremerhaven. Agger consciously selected Cuxhaven as the first starting point because in former times the emigrants started both from Cuxhaven and from Bremerhaven into a new life in America.
Setting them free: dismissed into liberty - thus the ducks can do somthing from their own strength and can become thus authentical . After Cuxhaven Lanzarote followed - for Agger a magic island, whose ancient firepower is ideal for pictorial work . Considering the refugees fates especially on Lanzarote such a light, eyeblinking project is not easy - nevertheless art has always also this component. The third release into freedom took place in the middle on the Atlantic (23°27`N 41°55`W). A crew originating from 60 nations received ducks, which were then carried forward into their respective homeland.
The concept reflects the fundamental faith in the possibility of the positive change again. - art has to point out always also the possibility of ways to changes.- and the liberty not to take itself to important.
At present there are 16 different postcard. They are in Bad Kreuznach in the book shop "Leseratte", Kreuzstrasse 28 and in the postal service agency in Bad Münster am Stein-Ebernburg available.
Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, 22.September 2006
Rubberduckies back to natur Kerstin Agger Bad Münster am Stein Ebernburg
At this weekend the action “Open Ateliers” in the second turn. Also the painter Kerstin Agger invites to her atelier.
The favourite pictures of Kerstin Agger a native from Lübeck, are moving pictures putting ships and water right in the center. By the way this time she left the linen for paintings to present the humorous project ''a queen is travelling”. Her majesty - a little yellow plastic duck in different positions posing in front of different scenes. Pictures document the excursion of her royal highness ''Lisbeth'' at home and outside. Now the yellow project has children, Kerstin Agger was able to find 500 nice yellow ducks in a second hand shop. And that’s, how the project to let them free, started.Now the idea took place - to let them free - they were able to swim because at the duck-race last year at the river Nahe they got their waterbaptism. There are also impressive photos how the animal regiment is training for emergency case in dryness and fog, day and night. One part of them has been left free at the North Sea - which made real birds interested to watch -its been seen in her atelier. Also people were curious watching. The thought of communication is very important mentions Agger. A calendar with these impressions is being in work, the aim will be a book about all the duck projects. In November 50 of the ducks will be put to Lanzarote into the Atlantic. With their own power they win the liberty, prepared with metallpieces to stabilize them and with painted eyes to be really able to enjoy the free life. To be sure not to get into trouble at the airport, at 3 o’clock in the morning - she informed the Airlines not to get in discussion about the plastic-ducks. One question is open, does anybody know how to make the ducks resistant for saltwater. Which means the plastikbody, because Mrs.Agger want to put the telefon number on the body, in case people who find them - returning to the nature, can call her. Who really has an answer for that , please get in contact with the artist Agger on her homepage.
Foto:Beate Vogt-Gladigau
Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, 09. Juli 2005
What´s up
Begegnungen mit Lyrik von Rose Ausländer Gemeinschaftsausstellung der Künstlergruppe Nahe und des Leistungskurses Deutsch MSS 11des Lina - Hilger -Gymnasium Vernissage18. April 2010 11:30einführende Worte : S. BrandstetterMusik : Grundkurs Musik MSS 11 Dauer :18.April bis 02. Mai 2010Dienstag - Sonntag von 10 - 17 Uhr Ort:install55545 Bad KreuznachEingang Puppenmuseum Eintritt frei
Gemeinschaftsausstellung der Künstlergruppe Nahe "Spiegelungen " Vernissage: am 04.10.2009 um 11:30 Uhr im Kunstraum der Stadt Bad Kreuznach "Install" Hüffelsheimer Str. 5, 55545 Bad Kreuznach Eingang im PUK (Museum für Puppentheaterkultur) Dauer: 04.10. bis 25.10.09 Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag 10:00 Uhr - 17:00 Uhr Eintritt frei
Stadtgalerie Bad Kreuznach vom 26.05.08 bis 31.05.08
"Die Königin reist"im Reisebüro Nahegold in der Baumgartenstr. 1B55543 Bad Kreuznach
zeitgleich werden in der Bad Kreuznacher Filiale der Dresdner Bank, Salinenstr. 52Arbeiten zum Thema "Geld" zu sehen sein.
KUNST DIREKT8. Rheinland - Pfälzische KünstlermesseRheingoldhalle Mainz
Freitag
15.02.2008
11:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Samstag
16.02.2008
11:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Sonntag
17.02.2008
11:00 Uhr bis 19:00 Uhr
The queen travels
a project of the artist Kerstin Agger, who is originally a painter with her main focuses on water and ships and exhibits her works since 1986 .
Agger developed this project some years ago to take it along with her during travels,she called this plastic duck with a crown " the queen ", took her with her and took photos of her. In this playful draught the piece of plastic finds out a conversion. It is personified. The queen - a water animal- is connected with the picturesque works, however, is an independent project. Two levels put out the charm of the project: - the look of the viewer from the outside on the whole scene;- and the queen as an object, which again provokes to the communication during the taking of the photographs. Destinations of the queen were up to now:In Germany: among others Baltrum, Juist in the north up to the Black Forest in the south.Belgium, Sweden, Denmark. and Switzerland.Spain:Teneriffa, Lanzarote, Andalusia, Barcelona, Valencia,Italy: Palermo, Naples, Savona, in addition, Madeira and Malta Dominik. Rep., Antigua, Martinique, Tortola, Isla Catalina.
In the meantime, the queen has got a suite. Now Agger travels with various swimming-experienced plastic ducks. This suite has qualified itselves in the Nahe river at the Bad Kreuznach Duck's race and now accompanies the queen on her trips. For the first time Agger released her ducks in August, 2006 in Cuxhaven into the North Sea out, after the queen had visited the emigrant museum in Bremerhaven. Agger consciously selected Cuxhaven as the first starting point because in former times the emigrants started both from Cuxhaven and from Bremerhaven into a new life in America.
Setting them free: dismissed into liberty - thus the ducks can do somthing from their own strength and can become thus authentical . After Cuxhaven Lanzarote followed - for Agger a magic island, whose ancient firepower is ideal for pictorial work . Considering the refugees fates especially on Lanzarote such a light, eyeblinking project is not easy - nevertheless art has always also this component. The third release into freedom took place in the middle on the Atlantic (23°27`N 41°55`W). A crew originating from 60 nations received ducks, which were then carried forward into their respective homeland.
The concept reflects the fundamental faith in the possibility of the positive change again. - art has to point out always also the possibility of ways to changes.- and the liberty not to take itself to important.
At present there are 16 different postcard. They are in Bad Kreuznach in the book shop "Leserattet", Kreuzstrasse 28 and in the postal service agency in Bad Münster am Stein-Ebernburg available.
Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, 22.September 2006
Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, 09. Juli 2005
Contact
Ich freue mich Ihre Meinung über meine Arbeit zu erfahren.Ihre Anfragen, Kritik und Anregungen werde ich in jedem Falle beantworten.
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Malerei, Fotografie, Installation.
I welcome your opinions of my work.I will respond to your enquiries, criticism and suggestions .
Painting, photography, installation
*Die Königin reist
Die Königin reist
in Projekt der Künstlerin Kerstin Agger,die ursprünglich Malerin mit den Schwerpunkten Wasser und Schiffe ist und seit 1986 ihre Arbeiten ausstellt.
„Für unterwegs „ entwickelte Agger dieses Projekt vor einigen Jahren, nannte diese Plastikente mit Krone "die Königin ", nahm sie mit und fotografierte sie. In diesem spielerischen Konzept erfährt das Stück Plastik eine Ver-Wandlung.Es wird personifiziert .
Die Königin - ein Wassertier – ist inhaltlich mit den malerischen Arbeiten verbunden,ist aber ein eigenständiges Projekt.
Zwei Ebenen machen den Reiz des Projektes aus:- Blick der Betrachterin /des Betrachters von außen auf die gesamte Szene- die Königin selbst als Objekt, das wiederum provoziert zur Kommunikation während des Fotografierens .
Reiseziele der Königin waren bisher:In Deutschland : u.a. Baltrum, Juist im Norden bis zum Schwarzwald Belgien, Schweden, Dänemark in Spanien :Teneriffa ,Lanzarote, Andalusien , Barcelona, Valencia, Italien : Palermo, Neapel, Savona außerdem Madeira und Malta, Dominik. Rep., Antigua, Martinique, Tortola, Isla Catalina
Inzwischen hat die Königin ein Gefolge bekommen.
Agger reist nun mit diversen schwimmerprobten Plastikenten . Dieses „Gefolge „hat sich in der Nahe beim Bad Kreuznacher Entenrennen qualifiziert und begleitet jetzt die Königin auf ihren Reisen.Zum ersten Mal wilderte Agger ihre Enten im August 2006 in Cuxhaven in die Nordsee aus, nachdem die Königin das Auswanderermuseum in Bremerhaven besichtigt hatte. Agger wählte bewusst Cuxhaven als 1. Ausgangspunkt, denn sowohl von Cuxhaven als auch von Bremerhaven starteten früher die Auswanderer in ein neues Leben nach Amerika.
Das Auswildern: in Freiheit entlassen - damit die Enten aus eigener Kraft etwas tun können und somit authentisch werden .
Nach Cuxhaven folgte Lanzarote - für Agger eine magische Insel, deren Feuerkraft auch zum malerischen Schaffen ideal ist. In Anbetracht der Flüchtlingsschicksale fällt gerade auf Lanzarote so ein leichtes, augenzwinkerndes Projekt nicht leicht - trotzdem hat Kunst immer auch diese Komponente. Das Konzept spiegelt den grundsätzlichen Glauben an die Möglichkeit der positiven Veränderung wieder.
- denn Kunst hat immer auch die Möglichkeit Wege zu Veränderungen aufzuzeigen. - und die Freiheit , sich nicht so wichtig zu nehmen.
Zur Zeit gibt es 16 verschiedene Postkarten. Sie sind in Bad Kreuznach in der Buchhandlung "Leseratte", Kreuzstrasse 28 und in der Postagentur in Bad Münster am Stein-Ebernburg erhältlich.
Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, 22.September 2006
Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, 09. Juli 2005
*Geld allein macht nicht un-glücklich
Geld allein macht nicht un-glücklich. (von Johannes Bröckers, Frankfurt )
Als ich vor ein paar Wochen mit der Anfrage konfrontiert wurde, ob ich denn Zeit, Lust und Interesse hätte, für die heutige Ausstellungseröffnung von Kerstin Agger ein paar einführende Worte zu sprechen – da war ich mir zunächst nicht sicher, ob ich mich hier und heute für die Einladung nach Bad Kreuznach bedanken würde (was ich hiermit ganz herzlich tun möchte).
“Geld allein macht nicht un-glücklich“ - dieser Titel löste in mir so ein Gefühl der Verunsicherung aus. “Moment mal“, dachte ich spontan, “so ein Satz, der könnte in Zeiten ausdauernder Spar- und Reformdebatten doch auch recht zynisch aufgefasst werden.“ Gleichzeitig aber, war mein Interesse geweckt, weshalb ich zum Telefonhörer griff, um mich mit Kerstin Agger zu verabreden. Denn ich wollte schon etwas genaueres zur Idee dieser Ausstellung erfahren. Zu Ihrem Zugang und Ihren Zielen in Bezug auf dieses Projekt.
So trafen wir uns also. Und schon nach wenigen Minuten waren wir in eine weit verzweigte Diskussion vertieft. Über Geld im allgemeinen und über unsere persönlichen Beziehungen zu diesem Stoff, aus dem so viele Träume sind. Über Glück und Unglück, Reichtum und Armut.
Über Geld und die Welt.
Und ich denke, liebe Frau Agger, ich verrate kein Geheimnis, wenn ich hier eine kleine Szene aus unserem Gespräch beschreibe, die zumindest einen Ausgangspunkt für diese Ausstellung markiert.
Es war so kurz nach der Euro-Einführung, da saß Kerstin Agger mit einem Sack voll vom Reißwolf zerschredderter D-Mark, den sie sich für Ihre Arbeit besorgt hatte, in ihrem Atelier und wühlte mit beiden Händen in diesen Papierschnipseln. Millionen Werte noch vor ein paar Wochen. Und nun ganz plötzlich wertlos. Jedenfalls als Zahlungsmittel und Tauschwert.
Doch Geld ist nicht allein ein rationaler Faktor. Und gerade die Entwertung des vertrauten Zahlungsmittels und der noch unsichere Umgang mit dem neuen Euro setzte und da bin ich mir ziemlich sicher – nicht nur bei Kerstin Agger - ganz unterschiedliche Gefühle in Gang, die so manchen zum Jammern über den “Teuro“ veranlasste, zu wehmütigem Sinnieren über die gute alte D-Mark, das Symbol für die so erfolgreich verlaufene bundesdeutsche Nachkriegsgeschichte und die Kerstin Agger zur künstlerischen Auseinadersetzung und zu dieser Ausstellung inspiriert haben.
Geld allein macht nicht un-glücklich. Schon mit diesem Titel, der das bekannte Sprichwort, wonach Geld alleine nicht glücklich macht, aufgreift und ironisierend zitiert, nimmt Kerstin Agger eine Kontextverschiebung vor, die auf den ersten Blick vielleicht irritieren mag. Über diese Irritation aber öffnet Kerstin Agger den Raum, den sie heute hier inszeniert und mit Ihren Fotos, Bildern, Skulpturen und Installationen bespielt.
Ja, sie spielt.
Mit ihren eigenen Geld-Gefühlen und –Gedanken. Die sie reflektiert, also spiegelt. Und sie formiert ihre Denk- und Sehspiele zu einem multiplen Arbeits- und Ausstellungskonzept, die uns multisinnlich, mit Herz und Hirn fordert und herausfordert.
Und Sie tut dies mit allen Mitteln der Kunst.
Nehmen wir zum Beispiel ihre Serie von Fotos mit denen Kerstin Agger bekannte “Geld-Weisheiten“, inszeniert hat:
Geld nicht stinkt, heißt das eine (obwohl wir wissen, dass damit auch manch schmutziges Geschäft getätigt wird.)
Geld nicht satt macht, ist das andere betitelt (auch wenn uns mit den vielen Spendenaufrufen gerade zur Weihnachtszeit mal wieder deutlich wird, das Unterernährung in vielen Regionen der Welt sehr viel mit kapitaler Unterentwicklung zu tun hat).
Geld beruhigt (jedenfalls den, der genug davon hat).
Hart am Klischee arbeitet Kerstin Agger mit diesen Fotos. Ganz bewusst sucht sie hier eine geradezu banale 1:1Übersetzung, mit der sie die bekannten Sprachschablonen visualisiert und sie genau damit durchbricht. Dabei agiert Kerstin Agger jedoch nicht etwa mit dem moralinsauren Zeigefinger. Eher versucht sie Denkanstöße zu geben und Themenfelder zu öffnen.
Denn soviel ist sicher: seit der Mensch die ersten Münzen geprägt hat, prägen diese Münzen auch den Menschen. In seiner Arbeit, seinem Denken, in seinen Sehnsüchten und Träumen. Und genau davon erzählt Kerstin Agger.
Wie beispielsweise von diesem Traum, einmal in einer goldenen Wanne voller Geld zu baden. Ich musste da sofort an Dagobert Duck denken, den Inbegriff des Reichtums aus meinen Kinder-Comic-Tagen. Dagobert, der ewig gierige und geizige Superkapitalist, der schon soviel hatte und trotzdem nie genug bekommen konnte. Und der sich dann am wohlsten fühlte, wenn er Zuhause zwischen den Zasterbergen in seinem Tresor die nackten Taler zählen konnte.
Nackt in einer Wanne voller Geld. Ein Traum? Oder eher doch ein Albtraum? Wenn man die Schaufensterpuppe betrachtet, die da so gesichtslos im Geld schwimmt, bin ich mir schon nicht mehr sicher was ich davon halten soll. Steht oder besser sitzt sie hier Stellvertreter und Projektionsfläche für unsere Träume ? Als ein Denkmal des unbekannten Konsumenten? Umgeben von Reichtum und zugleich darin gefangen? Ein neues goldenes Kalb? Das von uns allem umtanzt wird in einer Gesellschaft, die sich mehr und mehr über ihre “monitären Verhältnisse“ definiert.
Ein Begriff mit dem man sich das Ensemble ihrer Installationen überschreiben lässt.
Die goldene Wanne auf der einen Seite, kontrastiert von einem goldenen Einkaufswagen auf der anderen, der – sinnverdreht - nicht mehr beinhaltet als einen überdimensionierten Rotstift.
Das Kapital als eine der tragenden Säulen unserer Gesellschaft. Hier im dialogischen Diskurs mit dem Grundgesetz in den Raum gestellt. “Alle Menschen sind gleich“, definiert das Grundgesetzt in seinem ersten Artikel kategorisch. Und das Gesetz des Marktes hält - um es mal in Goethes Worten zu formulieren - dagegen: “Bringst du Geld, so findest du Gnade; sobald es dir mangelt, schließen die Türen sich zu.“
Den “Weg des Geldes“, den Sie hier auf einer Länge von 6 Metern abschreiten können, zeigt uns Kerstin Agger in der Gesamtsicht auf ihre Ausstellung als ein weit verzweigtes Netz. Und Sie, die sich mit Blick auf ihr Gesamtwerk mit Ihren Meer- und Wasserbildern ja schon sehr häufig als eine Meisterin des Liquiden profiliert hat, sie führt uns dieses Netz vor Augen. Wir müssen nur den Faden aufgreifen und jeder kann ihn für sich selber weiterspinnen.
Geld allein mag nicht unglücklich machen. Glücklich – soviel steht fest - macht Geld alleine sicher auch nicht. Weshalb es gerade einem Geldinstitut, wie der hiesigen Sparkassse hoch anzurechnen ist, dass sie Projekte wie diese großzügig unterstützt. Gerade in Zeiten knapper Kassen ist dieses Engagement hoch anzurechnen, wo Kunst und Kultur vieler Orten zu Streichoptionen werden und den Sparzwängen zum Opfer fallen, als wären das verzichtbare Luxusgüter. Doch Kunst und Kultur sind – jedenfalls für mich - die essentiellen Werte einer humanen Gesellschaft. Und nicht zuletzt der kreative Funke, der die so dringend benötigen Ideen für eine bessere Zukunft zu zünden in der Lage ist. Deshalb noch einmal: Herzlichen Dank, dem vorstand der Sparkasse und allen Mitarbeitern die diese Ausstellung und hoffentlich noch viele weitere ermöglicht haben.
Es freut mich ganz einfach, wenn Künstlerinnen wie Kerstin Agger Raum und Gelegenheit gegeben wird, so rüden Schnäppchenjäger-Parolen wie “Geiz ist Geil“ ein von ihr so vielfarbiges und vielschichtig angelegtes “Geist ist Geil“ entgegen zuhalten: kritisch, kreativ, mit Witz, mit Poesie und bis zum letzten Hemd.
Bevor ich nun durch übermäßige Geschwätzigkeit den Kredit Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit restlos verspielt habe, möchte ich mich bedanken und wünschen uns allen viel Spaß, Vergnügen und Anregung mit der Ausstellung von Kerstin Agger.
Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, 15. Dezember 2003
Öffentlicher Anzeiger, 16. Dezember 2003
Feuilleton Rhein Main Presse, 09. Januar 2004
Edelsteine
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Edelsteingravuren
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Kämeen
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Diamanten
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Schmuck
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Schmuckanfertigung
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Schmuckdesign
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Monogramme
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Portraitgravierung
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Komplettservice
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Wichtiges in Kürze
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Unsere Firma
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Die Schleiferei
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Die Goldschmiede
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Die Fasserwerkstatt
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Die Graveurwerkstatt
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Die Graveurwerkstatt und der lange Test !!!!!!!!!
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